Rationelle Lösungen für einen fabrikneuen Betrieb

Bauort

Rödinghausen

Planung und Bauleitung

Dipl. Ing. Schmitz in Firma Strunk


Ausgeführte Arbeiten

  • Entwässerungskanalarbeiten im Hallenbereich
  • Stahlbetonarbeiten
  • Maurerarbeiten
  • Estricharbeiten
  • Trockenbau
  • Fliesenarbeiten

 

 

Der Auftraggeber verarbeitet Kunststoff. Der expandierende Betrieb benötigte Platz und siedelte komplett um. Erforderlich war eine Nutzfläche von rund 15.000 Quadratmetern für Produktion, Lager, technische Räume, Sozialtrakt und die Verwaltung. Zu den Aufgabenpositionen zählten ein Neubau im zeitlosen Stil, die Beachtung der Gebäudekosten unter wirtschaftlichen Aspekten und die effiziente Anordnung der Transportwege über die gesamte Prozesskette hinweg. Sie beginnt mit der Anlieferung der Rohstoffe, führt über die Lagerung und Produktion und endet beim Versand. Der Umzugstermin ist feststehend vereinbart.

 

Da sich der kunststoffverarbeitende Betrieb in einer hohen Brandschutzklasse befindet, ergaben sich hohe Anforderungen an die Sprinklerung und die Brandmeldeanlagen. So musste mit dem benachbarten Werk ein Feuerwehrgesamtkonzept erarbeitet werden. Für eine ausreichende Löschwasserbevorratung waren Kompensationsmaßnahmen notwendig, da das vorhandene Wasserversorgungsnetz zu wenig Leistung auswies. Dazu erfolgten enge Absprachen mit den zuständigen Behörden.


Nach dem Rohbau kamen für den Wandaufbau der Halle die bewährten Gasbeton-Platten zum Einsatz. Sie wurden mit Aluminium-Sinuswellen verkleidet und durch farbige Fensterelemente aufgewertet. Bei der Sohlen- und Deckenfläche entschied man sich für das Bewehrungssystem BAMTEC. Das ausgeklügelte System spart Materialkosten und Zeit. Im Innern wurden sechs individuelle Maschinengruben maßgenau erstellt: Für ein intelligentes automatisches Lagersystem erfolgte der passgenaue Einbau entsprechender Schienen.

 

Durch die gute Zusammenarbeit zwischen allen Gewerken und den Behörden nahm der zufriedene Bauherr sein neues Firmenobjekt termingerecht in Empfang.